Die digitale Befreiung

Das Filmemachen war schon immer unser Hobby. DSLR (4K Spiegelreflexkamera), Digi- und Actioncams,  Drohnen, Smartphones usw. haben die  traditionelle  Videokamera ergänzt oder ersetzt. Der Schwerpunkt liegt heute weniger auf "dem Filmen", sondern auf der Expertise des "Filmemachens". Enorme Fortschritte gibt es bei den Schnittprogrammen. Das Filme machen an sich ist aber nach wie vor Sache des Autors, egal ob Reiseberichte, Dokumentarvideos oder gar fiktive Filme. Hier können ihm Clubmitglieder oder Profis mit Schulungen weiterhelfen.

Dreh-Momente

Das Filmemachen ist das zentrale Anliegen des Ottobrunner Filmclubs. Jedes Jahr erstellen einzelne  Mitglieder oder Film-Teams zusammen an die 40 Filme, die im Club gemeinsam angeschaut und besprochen werden. 

Traditionell erfolgt einmal im Jahr eine Club-Präsentation mit einer Filmbewertung durch die Zuschauer.

Besonders gelungene Filme werden zu Landesfilmfestivals (BDFA) und zu anderen Wettbewerben und Vorführungen angemeldet.

 Der Ottobrunner Filmclub organisert  Filmprojekte mit dem Ziel, einerseits Team-Work und  Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern zu fördern, andererseits um das Hobby Filmen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Solche Projekte sind häufig lokale Ereignisse, die mit zwei oder mehr Kameras aufgenommen werden.

Im Fokus steht die filmtechnische Weiterbildung durch Tutorials, Seminare und Workshops zum Thema Filmemachen und Filmtechniken, zum Umgang mit Licht, und Ton, Kameraführung, Schnitt, Montage, Dramaturgie u.v.m.

 

Zu Besuch bei Simba

Der Protagonist heisst Simba. Er schildert uns  sein Leben in der begrenzten Freiheit eines afrikanischen Wildparks und was er von den Touristen hält, wörtlich  "Er habe sich langsam an sie gewöhnt" meint er, versteht aber nicht, was die an ihm eigentlich so toll finden, dass sie ihn dauernd fotografieren und filmen.

Waldemar Czauderna, Grasbrunn (15 Min.)

 


Eine Sportreportage aus Rosenheim

Geschwindigkeit ist keine Hexerei

Sportliche Lokalereignisse bieten Hobbyfilmern Drehorte mit besonders hoher Dynamic. Der Autor, ein  ehemaliger Mannschaftsspieler des MTV Rosenheim und Mitglied des Ottobrunner Filmclubs war  mit seiner Camera wie es scheint mitten auf dem Spielfeld dabei bei der Deutschen Meisterschaft im Hallenfaustball in Rosenheim.

 Michael Gropp, Bad Endorf

 

 


Unterwegs mit der Action Cam

Mit der GoPro auf der Piste

Jungfilmer gehen heute neue Wege.  Was früher für Hobbyfilmer ein Ding der Unmöglichkeit war gehört heute zum filmerischen Alltag: Action Cams und Smartphones. Sportliche Hobbyfilmer werden Teil eines bewegten Szenarios, sie befinden sich  mitten im Geschehen. Ob am Ende auch ein mitreissender Film entsteht entscheidet sich allerdings erst am Schnittcomputer.

Michael Gropp, Bad Endorf (3 Min.) Kontakt

 

 


Ein Denkmal erzählt seine Geschichte

Tine - eine nordfriesische Legende

Tine steht zwar auf dem Stadtbrunnen mitten in Husum, doch gegeben hat es sie nie. Sie symbolisiert vielmehr die Legende von einer guten Schiffersfrau, die ihr Hab und Gut gegeben hat um Menschen in Not zu helfen. Die wahre Geschichte ist, dass die Wohltäterin Katharina Asmussen grosse Teile ihres Vermögens der Stadt gespendet hat, die heute noch genutzt werden, wie u.a. das Heim für ältere Seeleute.    Rolf Rachor, Ottobrunn, (11 min.)

 

 


Eine sportliche Alpenüberquerung

Transalp

Dieser Film dokumentiert unterhaltsam und authentisch die Alpenüberquerung des Autors mit dem Mountain Bike. Ein sog. "Alpen Cross",  Startpunkt ist der Chiemsee, das Ziel der Gardasee. Das Filmmaterial stammt überwiegend von einer GOPRO, für Standszenen wurde eine kleine Videokamera benutzt.

Michael Gropp, Bad Endorf (20 Min. 2015)

 


Künstler - Dali und sein Cadaqués

Sisi Museum in Pöcking

Das alten Bahnhofsgebäude von Pöcking am Starnberger See beherbergt ein Kleinod, das Museum der Kaiserin Elisabeth, im Volksmund kurz 'Sisi-Museum' genannt. Neben den vielen Exponaten sind es vorallem die exzellenten Führungen, welche die Geschichte der Kaiserin zu einem einzigartigen Epos formen. Dr. Dietrich Reister, Possenhofen, dokumentierte 2010 eine Führung seiner Gattin Juliane. (34 Min.)

 

 


Manuel und die Wolkenschafe

Der Film zeigt den Alltag eines Jungen auf einem  südtiroler Bergbauernhof im Schnalstal. Er liebt die Arbeit auf dem Hof und das Leben mit den Tieren, auch wenn er auf viele Dinge verzichten muss. Alte Weiderechte garanieren, dass die italienischen Schafe den Sommer im österreichischen Ötztal verbringen dürfen. Im Herbst werden sie von Manuel und den Schäfern über den Alpenkamm zurück ins Schnalstal gebracht. Sylvia Rothe, 2008, (30 Min.)


 'Der Ort hat was' sagen die Gäste beim Abschied. Cadaqués ist eine Perle im Nordosten der spanischen Halbinsel. Salvador Dali verbrachte dort seine Kindheit und die längste Zeit seiner Schaffensperiode.

Der Film zeigt, wie die rauhe Landschaft, das Licht und Meer Maler, Fotografen und Poeten inspiriert haben. Den kreativen Habitus hat sich der Ort bis heute erhalten, zum Wohle seiner Bürger und seiner Besucher.

Johann Weber, Tutzing / Barcelona 23'

 

 



Fr

17

Jul

2020

Abstract

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

10

Okt

2020

Dortmunder Reisefilmtag fällt 2020 aus

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

14

Okt

2020

Bergfilm Festival -Abgesagt-

 

    

       Das Festival wurde abgesagt !


mehr lesen

        BLOG ENDE