Was machen wir?

Aufbau Landesfilmfestival 2014

Der Ottobrunner Filmclub ist ein nicht-kommerziell  tätiger Verein, der sich als Plattform versteht, auf der sich Filmamateure und Hobbyfilmer treffen und austauschen können, um ihre Leidenschaft, das Filmemachen zu präsentieren und zu fördern. Filmtechnisches Wissen und Können werden  durch einen permanenten Erfahrungsaustausch, durch Teamprojekte und Seminare weiter vertieft. 

Filme von Club-Mitgliedern -manchmal auch von Gästen-  werden  fortlaufend auf eine Warteliste gestellt und monatlich angeschaut und kommentiert. Daneben hat jeder Filmautor die Möglichkeit, sein (noch in der Bearbeitung befindliches) Filmprojekt für eine Filmbesprechung vorzuschlagen. 2 - 3 "Juroren" werden vom Autor selbst ausgesucht und eingeladen. An solchen Filmbesprechungen können sich auch Dritte beteiligen, sie müssen nicht Mitglieder des OFC sein.

"Kurzgeschichte" Der Ottobrunner-Filmclub war und ist für viele Hobbyfilmer/ innen seit 1972 eine weit über die Grenzen Ottobrunns hinaus wirkende Interessensgemeinschaft zur Förderung des Amateurfilms. Zur Zeit seiner Gründung wurde das Filmgeschäft noch in Drogerien abgewickelt. In Ottobrunn war dies die Drogerie Hasreiter wo die Hobbyfilmer Filme kauften und diese nach der Belichtung  zum entwickeln abgaben. Im Keller dieser Drogerie wurde dann auch der Ottobrunner Filmclub gegründet. Inzwischen hat sich vieles verändert, aufgrund eines permanenten Wissensaustauschs im Verein aber blieben unsere Miglieder filmtechnisch stets am Ball und konnten so von den technischen Neuerungen profitieren.

"Gefilmt" wird hauptsächlich mit Video-Kameras (Camcorder). Zunehmend werden Videos  aber auch mit Fotokameras, Actioncams, Digicams,  Smartphones und gelegentlich auch  mit Drohen aufgenommen.

"Geschnitten" wird mit verschiedenen Schnittprogrammen, die Spanne reicht von Casablanca Videoschnittsystemen bis zum aktuellen Edius-9 Schnittprogramm.

Hobbyfilmer sind jederzeit herzlich eingeladen sich ein Bild über unseren Filmclub und seine Mitglieder zu machen.

Kontakt

 

Wo sind wir?

Unser Zuhaus ist das Ottobrunner Kulturzentrum Wolf-Ferrari-Haus, benannt nach dem bekannten Musiker und Komponisten  Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948) Dort präsentieren wir einmal im Monat unsere Filme oder Gastfilme  im Ratssaal. Im Untergeschoss befindet sich  unsere Filmwerkstatt mit direktem Zugang zur kostenlosen Tiefgarage. Die Einfahrt befindet seitlich am Edeka Laden, Anton-Ripfel - Weg  (s. Bild links)

Wer sind wir?

Der Vorstand

    

  SCHATZMEISTER         

Dieter Meyer

Höhenkirchen.Siegertsbrunn

         

         CLUBLEITER

Rolf Rachor

Ottobrunn

 

 

 SCHRIFTFÜHRER  

Dr. Klaus Dandl

Oberhaching


Die Referenten

BDFA REFERENT

Dr. Werner Zanzinger

Kirchheim

TECHNIK

Andreas Stoll

Pfaffing

WEBMASTER

Rolf Rachor

Ottobrunn

 

 


Die Mitglieder

Die Ehrenmitglieder des Filmclubs

Prof. Dr. Sabine Kuderera hat während ihrer langjährigen Tätigkeit als 1. Bürgermeisterin von Ottobrunn den Filmclub tatkräftig unterstützt. Sie erhielt deshalb die erste Ehrenmitgliedschaft des Ottobrunner Filmclubs e.V.

 

Roman Lanz aus Feldkirchen-Westerham hat aus Altersgründen am 31.12.2016 den Filmclub verlassen.  Roman gehört als Gründungsmitgliedern seit 1972 dem Verein an.  Er war 44 Jahre Mitglied des Ottobrunner Filmclubs und davon 34 Jahre als Schatzmeister und Vorstandsmitglied.  Aufgrund dieser langjährigen, professionellen gemeinnützigen Leistung wurde er  von der Gemeinde Ottobrunn mit einer silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Sein außerordentliches Engagement wurde 2016 mit einer Ehrmitglieschaft gewürdigt.

 

Dr. Dieter Brebeck

war Leiter des Ottobrunner Filmclubs von 1996 bis 2012. Um seine langjährige, unermüdliche Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Vereins zu würdigen, hat der Filmclub Dieter Brebeck 2013 zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Unser Einzugsgebiet

Wenn es um ihr Hobby geht überwinden viele unserer Mitglieder beträchtliche Hürden und Entfernungen. Das Einzugsgebiet reichte im Süd-Westen einst bis Tutzing und Starnberg, heute hat es sich weiter ostwärts verlagert und reicht aktuell von Pullach und Grünwald im Westen, über Finsing im Norden und Pfaffing und Bad Endorf im Osten bis nach Nußdorf am Inn im Süden.

 

Filmen im Team ?

Es gibt viele Gründe statt mit 1 Camera  mit 2 oder mehr Cameras parallel zu filmen. Dies gilt besonders für Videodokumentationen über Veranstaltungen. Zu den wichtigsten Gründe gehören der Perspektivenwechsel, die Bildgröße, Detailaufnahmen und die Sicherung des Aufnahmematerials.

Im Team zu filmen stärkt das Selbstvertrauen eines jeden einzelnen. Dieser Effekt kann durch das Tragen von OfC Teamklamotten gerade in der Öffentlichkeit noch verstärkt werden. Eine Corporate Identity stärkt den Teamgeist.

Foto: Rora, Gotzing

 

Unsere ID Anstecker dienen nicht nur der besseren  Identifikation, sie unterstützen ebenfalls den Teamcharakter, wie die Teambekleidung.

Lieber Hobbyfilmer, haben wir dein Interesse geweckt?

Wohnst du in München oder München Süd-Ost?

Dann schau doch einfach mal bei uns rein.

Unsere Termine findest du hier.

Manche unserer heutigen Mitglieder waren über Monate bei uns zu Gast - völlig unverbindlich - bevor sie sich für oder gegen eine Club-Mitgliedschaft entschieden haben. Auf diese Weise haben wir stets eine gute Basis für eine fundierte  Entscheidung im gegenseitigen Einvernehmen geschaffen.

Jährlicher Mitgliedsbeitrag 95,40 €
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                                           Wenn du Fragen hast frag uns.

                                           Schreib einfach unserem Webmaster Rolf 

                                           Mail an den Filmclub

                                           Unsere Antwort erhälst du garantiert zeitnah !

Gründung und Geschichte

Othmar Gross, Gründungsmitglied
Othmar Gross, Gründungsmitglied

Der Ottobrunner Filmclub ist ein Kind der Sechziger Jahre. Damals wurde das Filmgeschäft noch in Drogerien abgewickelt. In Ottobrunn gab es im „roten Haus" am Bahnhof, wie die Leute sagten, die Drogerie Hasreiter. Bei Hasreiter kaufte man die Filme und  brachte sie auch wieder zurück zur Entwicklung. Die ganze Familie Hasreiter war begeistert vom Hobby Filmen und so kam es, dass im Keller der Drogerie  ein Filmclub gegründet wurde. August Hasreiter wählte man als Präsident. Fortan traf man sich zu filmtechnischer Arbeit in einem Kellerraum der Drogerie. Die periodischen Treffen fanden im Gasthof zur Schwaige in der alten Landstraße 21 in Ottobrunn statt. Das Gründungsjahr des Ottobrunner Filmclub war 1964. In einem Protokoll aus dem Jahre 1966 hieß es „Die Dreharbeit wurde zumindest am Anfang nach einer Idee durchgeführt, am Schluss ließ die Konsequenz bei der Verfolgung des roten Fadens etwas zu wünschen übrig, aber mit Zwischentitel lässt sich das beim Schneiden sicher ausgleichen.“ Durchaus verständlich, wenn man bedenkt, dass damals die Filme nicht nur geschnitten, sondern auch geklebt wurden. Erstaunlich auch, dass bereits damals im vor-digitalen Zeitalter der Ottobrunner Filmclub eine Partnerschaft mit dem Filmclub Brixen pflegte und mit diesem Filme austauschte, i.d.R. in den Sommer-ferien. Hasreiters Nachfolger war  August Burkei aus Glonn.

1970 hatte der Filmclub bereits 14 Mitglieder, darunter war auch das Gründungsmitglied Othmar Groß, der bis heute als das technische Rückgrat des Vereins gilt.  Franz Saller aus Taufkirchen, ebenfalls ein Gründungsmitglied des Filmclubs und Vorstand des Fotoclubs leitete den OfC ab 1972.

1972 wurde der Ottobrunner Filmclub dann in das Vereinsregister München eingetragen und führt seitdem das e.V. im Namen. Die Mitgliederzahl stieg auf 28, fast die Hälfte davon waren Ehefrauen der Filmer. Als neues Club-Lokal wurde der "Franziskaner" im Sportzentrum Unterhaching gewählt.

1974 kam Roman Lanz, damals ein Ottobrunner Bürger, zum OfC. Er gehört als Schatzmeister mehr als drei Jahrzehnte zum Vorstand.  Die Gemeinde Ottobrunn ehrte Roman Lanz für 34 Jahre ehrenamtliche Vereinstätigkeit mit einer silbernen Ehrennadel. 1980 traten Johann und Hannelore Weber aus Putzbrunn in den Verein ein. Johann Weber, ein Filmer mit langjähriger Erfahrung und ausgeprägtem Können,  wurde 1982 zum Vorsitzenden des Vereins gewählt. Mit seinen dramaturgischen und philosophischen Ansätzen förderte er die Filmkunst im Verein bis zu seinem Ausscheiden 2014  vorbildlich und nachhaltig.

1994 wurde Dieter Brebeck aus Siegertsbrunn zum neuen Vorsitzenden gewählt. Dieter Brebeck organisierte mehrere OfC Film Projekte, die Dokumentation "Bettelhochzeit" (2004) für die Nachbargemeinde Höhenkirchen war eines der aufwendigsten. Auf Betreiben von Brebeck schloss sich der Ottobrunner Filmclub 1995 dem "Bundesverband Deutscher Filmamateure (BDFA)" an. Seitdem nehmen Mitglieder an Landes- und Bundesfilmwettbewerben teil.  In den Jahren 2001 und 2006 holte er die Landesfilmfestivals nach Ottobrunn. Er leitete den Filmclub 18 Jahre lang bis ihn ein unerwarteter Schicksalsschlag an den Rollstuhl fesselte.

2013 wurde Rolf Rachor zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er trat sein Amt mit der Zielvorstellung an, dem Club ein zeitgemäßeres Image zu verschaffen und seine lokale Präsenz zu stärken. Die Umsetzung wurde gestartet mit dem 21. Landesfilmfestival Südbayern 2014 i.V.m. einer neuen Website und einer neuen Internetadresse.

Durch diesen Internetauftritt, durch mehr  öffentliche Veranstaltungen und die Einführung einer einheitlichen Clubbekleidung wurde die öffentliche Päsenz stark gesteigert. 2017 haben dann der OFC und die Volkshochschule Süd-Ost im Landkreis München ein rationales Kooperationsmodell beschlossen und bieten sich seitdem spezifische Dienste gegenseitig an. Wegen Ausfall befreundeter Filmclubs hat der OfC 2018, früher als geplant dann auch das 25. Landesfilmfestival in Ottobrunn ausgerichtet.

Stand: 1.12.2018

 

 

 

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Filmabend im Wolf-Ferrari-Haus

 

Filme auf der  Warteliste.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

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